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Der Park des Maia-Waldes

Spaziergang für Waldbegeisterte im Maia-Park.

Veranstaltungsort

Locarno

Der Weg führt durch einen natürlich gewachsenen Laubwald mit etwa zwanzig diversen Baumarten. Viele Impressionen: Feuchtzonen und kleine Waldseen, abgeschliffene Felsrücken, umgestürzte Stämme als Lebensquelle, aufstrebende junge Baumgenerationen.

Pflanzen (Symbolbild)
Bild: northlightimages, istockphoto.com

Für den Spaziergang werden rund 2 ½ Stunden benötigt (Höhenunterschied 450 Meter). Er führt durch gemischte Laubwälder (mit rund zwanzig Baumarten), fast vegetationslose, felsige Zonen, Feuchtgebiete und Teiche. Die Landschaft wurde von Gletschern geformt und gehört zu den eindrücklichsten dieser Art in der Schweiz in tiefer Lage. Seit über 60 Jahren hat sich der Wald ohne den Einfluss des Menschen entwickelt. Seine Ästhetik ist bemerkenswert. Empfohlen wird ein langsames Gehen: je mehr man schaut, umso mehr kann man entdecken. Der Maia-Wald ist ein Beispiel für die Rückkehr vom Kastanien- zu einem Natur-Wald, insbesondere mit Eichenbeständen. In einigen Gebieten geht die Entwicklung rasend voran. Einheimische Arten sind zurückgekehrt! Beachtenswert sind die riesigen Bäume und das viele Totholz. Neue Baumgenerationen setzen sich durch. Die Amphibienvorkommen in den Feuchtgebieten sind die zahlenmässig grössten des Kantons Tessin. An das Waldreservat grenzt die Waldschule von Arcegno.

Geeignet für

Alter:
  • 14-18
  • 18+
  • 20-40
  • 55+

Aktivität

Inhalt: einfach

Interaktivität: aktiv

Drinnen/draussen: draussen

Kategorien

1/2 Tag: 200.- pro Führung.
1 Tag: 350.- pro Führung.
Die Exkursion führt über leicht begehbare Wanderwege. Bei starkem Wind oder Schnee werden die Touren abgesagt.
Sprachen: Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch
Wetterabhängig? Ja
Kostenpflichtig? Ja